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Weltweite IT-Jobbörsen – Die besten Plattformen

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1. Allgemeine globale Jobbörsen (mit starken IT-Sektionen)

  • LinkedIn Jobs – Riesen-Netzwerk, gezielt auf Tech-Recruiting und Empfehlungen ausgerichtet.
  • Indeed – Aggregator mit Job-Anzeigen aus der ganzen Welt; viele IT-Stellen durchsuchbar.
  • Glassdoor – Neben Jobs auch Unternehmensbewertungen und Gehaltsdaten.
  • Monster – Ehrwürdige internationale Jobbörse, gut etabliert in IT.
  • Jooble – Starker Aggregator, deckt viele Länder ab.
  • SimplyHired – Aggregator mit einfacher Suche und Filteroptionen.

2. Speziell für Technologie und Startups

  • Wellfound (ehemals AngelList Talent) – Fokus auf Startups und Tech-Growth-Unternehmen weltweit.
  • Hired – Bewerber erstellen Profil, Unternehmen bewerben sich – stark kuratiert.
  • Dice – Tech-Fokus, vor allem in den USA, aber weltweit nutzbar.
  • JobServe – Eine der ersten IT-Jobbörsen, mit globalem Reach.
  • levels.fyi Jobs – Tech-Jobs bei großen Tech-Firmen mit Gehalts-Infografiken.
  • EU Tech Jobs – IT-Jobs in der EU, inkl. Förderprogramme und Startup-Jobs.
  • CWJobs – Fokus auf IT-Jobs im Vereinigten Königreich.
  • Berlin Startup Jobs – Tech-Startup Rollen in Berlin, mit Anzeigen auf Deutsch/Englisch.
  • SEEK – Eine der größten Jobplattformen in Australien/Neuseeland, mit umfangreicher IT-Kategorie.
  • Naukri (IT) – Indiens führende Jobbörse – umfangreiche IT-Kategorien.
  • MyCareersFuture – Singapurische Plattform, viele Tech- und Digital-Jobs.

3. Remote-first Stellen für IT-Profis

  • Remote OK – Remote Tech-Jobs weltweit, einfach zu filtern nach Kategorie.
  • We Work Remotely – Eine der größten Remote Plattformen mit starker Tech-Auswahl.
  • NoDesk – Kuratierte Remote Tech-Jobs, übersichtlich und handverlesen.
  • FlexJobs – Hochwertig geprüfte Remote- und flexible Jobs (teilweise kostenpflichtig).

4. Freelance und Projektbasierte IT-Jobs

  • Upwork – Größte Freelance-Plattform mit breiten IT- und Tech-Angeboten.
  • Toptal – Sehr selektives Netzwerk für Top-Freelancer in Tech & Design.
  • Freelancer.com – Global agierende Plattform für projektbasierte IT-Jobs.
  • Arc (vormals CodementorX) – Remote-Jobs und Projekte für Entwickler mit Matching-System.

IP-Insider | News | RSS-Feed

  • UC Edge bündelt Sprache über alle Plattformen
    Teams, Zoom, Webex und dazu noch Legacy-Systeme: Multinationale Unternehmen kämpfen oft mit einem Wildwuchs an Collaboration-Plattformen. BT International will das mit UC Edge lösen. Der neue Managed Service legt eine einzige, herstellerunabhängige Voice-Schicht über sämtliche UC-Plattformen eines Unternehmens.
  • OneLayer startet Partnerprogramm für private 5G-Netze
    Der auf private Mobilfunknetze spezialisierte Sicherheitsanbieter OneLayer hat sein Technology Alliance Program (TAP) gestartet. Das zertifizierte Partnernetzwerk umfasst zum Start zehn Integrationspartner, darunter Ericsson, Nokia, Fortinet, Check Point und Claroty. Ziel sei es, Unternehmen beim Betrieb privater LTE- und 5G-Netze dieselbe Transparenz und Kontrolle zu bieten wie in klassischen IT-Umgebungen.
  • Die Maus, die Eingabegeräte ins Rollen brachte
    Ein Kasten zum Rollen, ein Knopf zum Klicken, gezieltes Auswählen gewünschter Flächen: Als Douglas Engelbart 1968 erstmals die Computermaus demonstrierte, war dies eine Revolution der Eingabegeräte. Zumal es zu diesem Zeitpunkt nicht einmal kommerzielle GUIs gab.
  • Wie die Stadtwerke Karlsruhe ihr Glasfasernetz vermarkten
    Der Glasfaserausbau hat an Fahrt aufgenommen, insbesondere in urbanen Räumen. Oft stehen kommunale Versorger allerdings vor der Frage, wie sie aus „Dark Fiber“ ein wirtschaftlich nachhaltiges Geschäftsmodell entwickeln. Die Stadtwerke Karlsruhe setzen auf eine noch junge White-Label-ISP-Plattform von Telemaxx, um als Netzbetreiber Ihre Endkunden zu erreichen.
  • Fraunhofer IIS zeigt 5G-NTN-Ver­bin­dung im Ka-Band über GEO-Satellit
    Ein Kommunikationstest zeigt 5G-Datenraten bis 137 Mbit pro Sekunde über den geostationären Satelliten Heinrich Hertz. Im Fokus stehen Bandbreite, Beam-Handover und die Rolle von GEO-Systemen in künftigen 3D-Netzen.
  • SwissTransfer: 50-GB-Dateitransfer ohne Registrierung
    SwissTransfer ermöglicht den Versand von Dateien bis 50 Gigabyte ohne Benutzerkonto. Die Speicherung erfolgt in Rechenzentren in der Schweiz. Nutzer definieren die maximale Anzahl an Downloads und legen eine Aufbewahrungsdauer von bis zu 30 Tagen fest. Der Dienst fokussiert auf großvolumige, temporäre Datentransfers.
  • DNS und PKI im Umbruch – warum jetzt gehandelt werden muss
    Das Domain Name System (DNS) und die Public Key Infrastructure (PKI) arbeiten als verteilter Verzeichnisdienst und kryptografisches Verfahren bei jeder webbasierten Anfrage präzise zusammen. Beide Verfahren sind jedoch stark in die Jahre gekommen und müssen dringend modernisiert werden. Jetzt!

Administrator.de

IT-Wissen, Forum und Netzwerk Administrator.de
  • Sysprep mit Verallgemeinern startet nicht in OOBE (Windows 11 LTSC)
    Frage: Seit Tagen scheitert ein Sysprep-Vorgang unter Windows 11 LTSC trotz erfolgreicher Durchführung. Nach dem Neustart erscheint kein OOBE-Bildschirm, stattdessen startet das System direkt in den Anmeldebildschirm mit schwarzem Bildschirm und deaktivierter Akkuanzeige. Die Logdateien zeigen keine Fehler.... 2 Kommentare, 112 mal gelesen.
  • Samba AD Chrony Windows Clients synchronisieren nicht korrekt
    Frage: Ich suche die Ursache, warum Windows-11-Clients trotz korrekter Samba-AD-Konfiguration und Chrony-NTP-Dienst keine Zeit mit dem Domain-Controller synchronisieren, obwohl Anfragen sichtbar sind und normale NTP-Abfragen funktionieren.... 2 Kommentare, 343 mal gelesen.
  • Ollama mit AMD Radeon 890M (Ryzen AI 9 HX 370) unter Windows GPU-beschleunigt so gehts
    Anleitung: Ryzen-AI-300-Notebooks nutzen die Radeon 890M unter Windows standardmäßig nicht für Ollama. Mit zwei Umgebungsvariablen aktiviert man Vulkan, vermeidet ROCm-Probleme und löst die VRAM-Doppelzählung ohne zusätzliche Software oder Custom-Builds.... 0 Kommentare, 367 mal gelesen.

Golem.de

IT-News fuer Profis

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • KI-Agenten brauchen Identitäten, keine statischen API-Schlüssel
    KI-Agenten benötigen hochprivilegierte API-Schlüssel, um mit Sprach­mo­del­len zu interagieren. Diese Schlüssel werden häufig unkontrolliert geteilt oder versehentlich veröffentlicht und entwickeln sich zur wachsenden An­griffs­fläche. Mit dem EU AI Act wird der Kontrollverlust über API-Schlüssel zum regulatorischen Risiko für Unternehmen.
  • Langflow und Apex One: Aktive Exploits, neu im KEV-Katalog
    Die US-Behörde CISA nimmt zwei aktiv ausgenutzte Schwachstellen in ihren KEV-Katalog auf. Im Visier stehen die KI-Workflow-Plattform Langflow und der On-Premises-Server von Trend Micro Apex One. Beide Lücken erlauben das Einschleusen von Schadcode, eine davon sogar ohne direkte An­mel­dung des Angreifers.
  • Check Point warnt vor aktiv ausgenutzter VPN-Schwachstelle
    Check Point informiert Kunden über eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle in bestimmten VPN-Konfigurationen. Die kritische Lücke CVE-2026-50751 betrifft VPN Remote Access und Mobile Access in Verbindung mit dem veralteten IKEv1-Schlüsselaustausch. Ein Hotfix steht bereit und schließt zusätzlich eine weitere VPN-Schwachstelle.
  • Kompetenzzentrum gegen Cyber­angriffe der FH Dortmund
    Die FH Dortmund startet mit C²PANDA ein Forschungszentrum für IT-Sicher­heit und Forensik. Das Reallabor simuliert moderne Rechenzentren, um Angriffe und Analyseverfahren unter Extrembedingungen zu un­ter­suchen.
  • Lernlabor Cybersicherheit: Hier werden Ihre IT-Fachkräfte fit für Cloud und KI
    Zehn Jahre nach dem Start hat sich das Lernlabor Cybersicherheit der Fraunhofer Academy zu einer etablierten Weiterbildungsplattform entwickelt. Denis Feth vom Fraunhofer IESE und Prof. Dr. Jens Kohler von der Hochschule Worms erklären, wie Forschungswissen direkt in die Praxis fließt und warum ihre Private-Cloud-Umgebung für Unternehmen einen entscheidenden Vorteil bietet.
  • Warum NIS2 auch Zulieferer unter Druck setzt
    NIS2 wirkt über die direkt betroffenen Betreiber hinaus. Auch die Lieferkette muss cybersicher sein. Zulieferer müssen Maßnahmen dokumentieren – von Patchmanagement bis Incident Response.
  • Proxmox veröffentlicht Backup Server 4.2
    Proxmox Server Solutions hat seinen quelloffenen Backup-Server erneuert. Version 4.2 basiert auf Debian 13 „Trixie“. Neben einem aktualisierten Kernel und ZFS-Stack gebe es Erweiterungen bei der Dateiorganisation, der Synchronisierung und der Anbindung von Objektspeichern.
  • Wer den Schlüssel hat, hat die Datenkontrolle
    Digitale Souveränität ist keine Frage des Speicherorts, sondern der Kontrolle. Wer die kryptografischen Schlüssel kontrolliert, kontrolliert die Daten, egal ob sie in einer Public Cloud oder On-Premises liegen. Key Management und zukunftssichere Kryptografie bilden deshalb das Fundament echter Datensouveränität.