Alternativen zu YouTube und anderen Soc. Media Kanälen

  • Vimeo
    Plattform für hochwertige Videos, besonders bei Kreativen und Filmemachern beliebt. Werbefrei und mit Fokus auf professionelle Inhalte.
  • Dailymotion
    Französische Video-Plattform mit einer breiten Auswahl an Nachrichten, Unterhaltung und Musikvideos.
  • Twitch
    Plattform für Live-Streaming, besonders populär im Bereich Gaming, E-Sports und kreative Inhalte.
  • Odysee
    Dezentrale Video-Plattform auf Basis der Blockchain-Technologie. Weniger moderiert, mit Fokus auf Meinungsfreiheit.
  • PeerTube
    Dezentralisierte, offene Video-Plattform. Nutzer können eigene Instanzen hosten. Keine zentrale Kontrolle.
  • Rumble
    Plattform, die sich auf freie Meinungsäußerung konzentriert. Häufig genutzt für alternative Nachrichten und politische Inhalte.
  • BitChute
    Video-Plattform mit Fokus auf Redefreiheit. Verwendet Peer-to-Peer-Technologie, um Inhalte zu verbreiten.

 

  • Mastodon: Dezentrale Microblogging‑Plattform ähnlich X/Twitter, betrieben auf unabhängigen Instanzen mit ActivityPub‑Support, ohne Werbung, mit starker Nutzer‑Kontrolle und Community‑Moderation.

  • Lemmy: Open‑Source „Reddit‑Alternative“ im Fediverse, ermöglicht eigene Instanzen, Diskussionen mit Up‑/Downvotes, föderiert mit Mastodon & Co.

  • Pixelfed: Fediverse‑basierte Bildplattform (ähnlich Instagram), ohne Algorithmus, chronologischer Feed, dezentral gehostet.

  •  

    SpaceHey: Retro‑MySpace‑Version ohne Algorithmus oder Likes, mit Bulletin‑Boards und hoher Privatsphäre.

  • BlueSky: Dezentrale Plattform auf AT‑Protocol, entwickelt von Jack Dorsey, werbefrei, mit anpassbaren Feeds und Fokus auf Nutzerkontrolle.

  • Substack Notes: Micro‑Blogging innerhalb von Substack, ideal für Newsletter‑Schreibende und Gedankenteiler mit Monetarisierungsmöglichkeiten.

  • Cohost: Unabhängige Publishing‑Plattform für lange Texte und Communities, ohne Tracker, ohne Werbung, mit Markdown‑Editor und nostalgischem Flair.

  • WT.Social: Von Wikipedia‑Mitbegründer gegründet, werbefrei, gemeinschaftlich moderierte News‑Plattform ohne Clickbait und Toxic‑Feeds.

  • Ello: Künstler‑ und Designer‑Netzwerk ohne Werbung, fokusiert auf Portfolios, Community‑Kollaborationen und visuelle Präsentation.

  • Vero: Chronologischer Lifestyle‑Feed ohne Algorithmus, keine Ads, besonders bei Fotografen, Influencern und Authentizitäts‑Fans beliebt.

  • ReRoot: Slow‑Social‑App mit max. einem Post pro Tag – Qualität statt Quantität, ideal für Achtsamkeits‑Communitys.

  • Komyun: Nur private Gruppenräume, keine öffentlichen Feeds – perfekt für Hobby‑ oder Berufsgruppen in kleinen Communities.

  • FableWorld: Teil Social‑Netzwerk, Teil Geschichtenerzählplattform – gemeinsames Erschaffen von Welten & Fan‑Fiction.

  • ViiM: Vertikal‑Video‑Plattform für Tutorials, Erklärvideos & Bildung statt Tanzclips – viel Nutzung in Klassenzimmern.

  • Zentry: Kein Feed, keine Notifications – ein Post + Antworten pro Tag. Digital Detox & gesunde Online‑Gewohnheiten.

netzpolitik.org/ Aktuell

netzpolitik.org

Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit engagieren kann. Mit netzpolitik.org beschreiben wir, wie die Politik das Internet durch Regulierung verändert und wie das Netz Politik, Öffentlichkeiten und alles andere verändert.
  • Digitale Identitätengesetz verabschiedet: Schwuppdiwupp, die digitale Brieftasche kommt
    Markus Reichel, Wallet-Berichterstatter der Unionsfraktion, warb heute im Bundestag für das Digitale Identitätengesetz. – Alle Rechte vorbehalten: bundestag.de
    Wenige Funktionen, kaum Kontrolle und schwacher Datenschutz: Der Bundestag hat heute das Digitale Identitätengesetz beschlossen. In einer Schrumpfversion soll die digitale Brieftasche „d‑you“ in wenigen Wochen starten.
  • Angriff auf Al Jazeera: Der Trojaner kam per Online-Werbung
    Al Jazeera geriet laut Forschenden ins Visier von Staatstrojanern. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Zuma Press; Bearbeitung: netzpolitik.org
    Unbekannte sollen Geräte des katarischen Nachrichtensenders Al Jazeera mit dem Staatstrojaner Candiru infiziert haben – und zwar über Online-Werbung. Das berichten Forschende der Universität Toronto. Es wäre der erste öffentlich dokumentierte Fall von „AdFection“.
  • "Werbeblocker obligatorisch": Geräte lassen sich ohne Klick per Werbeanzeige hacken
    "AdFection" erlaubt den gezielten Zugriff auf Geräte über Werbeanzeigen (Symbolbild) – Handy/Laptop: Pixabay; Lichteffekt: kisspng; Montage: netzpolitik.org
    Sieht ein Opfer das Werbebanner, ist es schon zu spät. Eine Untersuchung der Universität Toronto beschreibt erstmals im Detail, wie Angreifer mittels Online-Werbung Geräte mit einem Staatstrojaner infizieren. Zu ihrem eigenen Schutz sollten Nutzer*innen Werbung blockieren.

suche