linux-magazin.de/aktuell

Linux-Magazin

Open Source im professionellen Einsatz

security-insider.de-NEWS

Security-Insider | News | RSS-Feed

News von Security-Insider (https://www.security-insider.de)
  • Aktuelle Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen 2026
    Cyberkriminelle machen vor keiner Branche Halt. Schon 2025 wurden zahlreiche Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe, Ziel eines Cyber­angriffs. Die Bedrohung wächst auch 2026 und niemand bleibt verschont. Hier finden Sie eine Übersicht der deutschen Unternehmen, die in diesem Jahr gehackt wurden.
  • Datenleck-Opfer warten bis zu 45 Tage auf Benachrichtigung
    Trotz Datenschutzregeln vergeht zwischen der Kenntnis eines Datendieb­stahls und der Benachrichtigung der betroffenen Personen immer mehr Zeit. Jüngste Vorfälle zeigen Verzögerungen von über sechs Wochen, obwohl die gestohlenen Daten längst öffentlich kursieren.
  • Warum blinde Flecken im Verzeichnis­dienst zum Sicherheitsrisiko werden
    Active Directory (AD) ist in nahezu jedem Unternehmen das Herzstück der IT-Infrastruktur: Es steuert Identitäten, Zugriffsrechte, Gruppenrichtlinien und Authentifizierungsprozesse für Tausende von Nutzern und Geräten. Genau deshalb ist es das attraktivste Ziel für Angreifer – und genau deshalb ist ein lückenloses AD-Auditing keine optionale Ergänzung, sondern eine sicherheitskritische Grundvoraussetzung.
  • Zscaler will KI-Agenten per Zero Trust bändigen
    Zscaler hat Funktionen vorgestellt, mit denen die Zero Trust Exchange künftig autonome KI-Agenten absichern soll. Der Anbieter beansprucht für sich die nach eigenen Angaben branchenweit erste vollständige Zero-Trust-Plattform für agentenbasierte KI. Zu Verfügbarkeit und Terminen macht Zscaler keine Angaben.
  • Warum Unternehmen ihre Application Delivery neu denken müssen
    398, 200, 100, 47 Tage: Die Gültigkeitsdauer von SSL-Zertifikaten sinkt stetig. Wer sie immer noch manuell verwaltet, riskiert spätestens ab 2029 Ausfälle. Jürgen Mang, Senior IT Security Consultant bei Axians IT Security, zeigt, wie Automatisierung hilft.
  • Lookalike-Domains machen BIMI-Logos zur potenziellen Phishing-Falle
    Absender vertrauenswürdig, Inhalt unverändert, und keine Phishing-Falle? Mit dieser Frage beschäftigt sich jede Person, die den E-Mail-Empfang verwaltet. Die Tech-Industrie hat es bislang über Jahrzehnte verabsäumt, Lösungen zu liefern. Jetzt soll Brand Indicators for Message Identification E-Mail-Empfänger über ein Logo im Posteingang mehr Vertrauen geben. Doch Lookalike-Domains untergraben dieses Versprechen.
  • Behörden warnen vor KI-Cyberattacken, haben aber einen KI-Coup gelandet
    Cyberangriffe werden immer dreister und künstliche Intelligenz wird dafür immer öfter missbraucht. Dagegen soll eingeschritten werden. Parallel dazu, gelang jetzt ein großer Schlag gegen Hacker...

1. Spam-Filter verwenden

  • E-Mail-Anbieter nutzen: Die meisten E-Mail-Dienste wie Gmail, Outlook oder Yahoo bieten eingebauten Spam-Schutz, der unerwünschte Nachrichten in einen Spam-Ordner verschiebt. Achte darauf, den Spam-Ordner regelmäßig zu überprüfen, um falsche Positive zu identifizieren.

  • Anpassen der Filter: Du kannst die Spam-Filter anpassen, um bestimmte Schlüsselwörter oder Absender zu blockieren.

2. E-Mail-Adresse vorsichtig weitergeben

  • Vermeide das öffentliche Teilen deiner E-Mail-Adresse: Poste deine E-Mail-Adresse nicht in öffentlichen Foren oder auf sozialen Medien. Spambots scannen diese Quellen nach E-Mail-Adressen.

  • Verwende Alias-Adressen: Erstelle Alias-Adressen oder sekundäre E-Mail-Adressen für Anmeldungen auf Websites und benutze deine Hauptadresse nur für wichtige Kontakte.

3. E-Mail-Abmeldungen

  • Abmelden von Newslettern: Wenn du unerwünschte Werbung erhältst, überprüfe, ob ein „Abmelden“-Link in der E-Mail vorhanden ist. Oft kannst du so das Zusenden weiterer E-Mails stoppen.

  • Abmeldung über den Anbieter: Wenn du viele unerwünschte Newsletter erhältst, kannst du die „Abmelden“-Option in deinem E-Mail-Provider verwenden.

4. Antivirus-Software und Sicherheitsprogramme

  • Schutz vor Phishing: Viele Spam-Nachrichten sind auch Phishing-Versuche. Eine zuverlässige Sicherheitssoftware kann dabei helfen, schadhafte E-Mails zu erkennen und zu blockieren.

5. Spam-Telefonnummern blockieren

  • Telefonsperr-Apps: Für Spam-Anrufe kannst du Apps wie Truecaller oder die integrierten Funktionen deines Telefons verwenden, um unbekannte Nummern zu blockieren oder zu kennzeichnen.

  • Nummern melden: Melde Spam-Anrufe bei deinem Anbieter oder bei entsprechenden Regulierungsbehörden.

6. Vorsicht bei Online-Anmeldungen

  • Wähle vertrauenswürdige Websites: Gib deine E-Mail-Adresse nur bei seriösen und vertrauenswürdigen Websites an. Wenn du dich unsicher bist, solltest du lieber auf die Anmeldung verzichten.

7. Erweiterungen im Browser

  • Anti-Spam-Plugins: Es gibt Browser-Erweiterungen und Add-ons, die helfen können, Spam zu blockieren, z.B. uBlock Origin, AdBlock Plus oder MailWasher.

8. Verwendung von CAPTCHA

  • Wenn du eine eigene Website betreibst, implementiere ein CAPTCHA-Verfahren (z.B. reCAPTCHA) beim Eintragen von Formularen, um automatisierte Spam-Bots zu blockieren.

9. Kontaktformulare auf Websites

  • Wenn du eine Webseite betreibst, stelle sicher, dass deine Kontaktformulare mit einem Anti-Spam-Schutz versehen sind. Hierfür gibt es Plugins oder Tools, die Spam-Nachrichten verhindern können.