Frage: ODBC-Zugriff auf MS-SQL-DB in Access. Problem mit Zeilenumbrüchen in nvarchar(max)-Feld. Text wird in Bericht als eine Zeile dargestellt. Lösungsansätze gesucht.... 0 Kommentare, 257 mal gelesen.
Frage: Fehler OOBEDEVICENAME bei Windows 11 Pro Installation mit MS Account. Kein Zugriff auf Gerätemanager und Computerverwaltung. UAC Abfrage bei Shift + F10 ohne Internet. Fehler tritt bei verschiedenen Versionen auf.... 1 Kommentar, 258 mal gelesen.
Frage: Eine Arztpraxis sucht ein stand-alone Display für endlose Wiedergabe von MP4-Dateien im Wartezimmer. Anforderungen: einfache Bedienung, keine komplexe Technik, zuverlässige Wiedergabe ohne Abschalten.... 9 Kommentare, 420 mal gelesen.
AMD, Broadcom, Meta, Microsoft, Nvidia und OpenAI haben gestern ein „Optical Scale-up Consortium“ gegründet. Diese soll offene Spezifikatonen für KI-Infrastrukturen schaffen.
Während Entwickler im Rechenzentrum ihre Anwendungen in Container packen und sie fröhlich zwischen Servern verschieben, schreiben Embedded-Entwickler oft noch Software, die exakt für einen bestimmten Chip entwickelt wurde, inklusive aller Treiber, Register und Peripheriegeräte. Doch warum ist Embedded-Software so eng an Hardware gebunden?
Im Forschungsprojekt „Feni-X“ bringt USU seine Erfahrungen aus Künstlicher Intelligenz (KI) und IT-Service-Management ein. Ziel des vom Bund geförderten Vorhabens ist es, Produktionsnetzwerke widerstandsfähiger gegen Störungen und Unsicherheiten zu machen.