Linux-Magazin

Open Source im professionellen Einsatz

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  • Dynatrace erweitert Real User Monitoring um Frontend-Tiefenanalyse
    Dynatrace erweitert sein Real User Monitoring und verknüpft Nutzerdaten enger mit Backend-Telemetrie. Entwickler sollen damit reale Nutzung, Fehler und Performance in einer gemeinsamen Sicht analysieren können. Die Plattform führt Frontend-Messwerte, Logs und Metriken zusammen und speichert sie langfristig. Der Anbieter spricht von einer durchgängigen Analyse über Anwendungsschichten hinweg.
  • Die Scorecard, die IT-Führungskräfte kennen müssen
    Das Jahr 2025 hat digitale Infrastrukturen einem Realitätscheck unterzogen: KI scheiterte an Datenpipelines, Cloud-Ausfälle hatten spürbare Geschäftsfolgen und Souveränität wurde zur überprüfbaren Pflicht. Christoph Storzum, VP Sales Europe bei Scality, zeigt im Gastbeitrag, welche architektonischen Schwächen dabei sichtbar wurden und welche Kriterien letztlich darüber entscheiden, ob Unternehmen 2026 resilient, souverän und KI-fähig aufgestellt sind.
  • Das große Kompendium
    Monitoring „Made in Germany“: Checkmk bietet umfassende Überwachung für IT-Infrastruktur und darauf basierende Dienste, warnt bei Problemen und Engpässen, ermittelt Verfügbarkeiten und Auslastungen, visualisiert Tausende Hosts und Zehntausende Services – und bedarf bei all dieser Komplexität ein wenig Einarbeitung. Willkommen zu unserer Workshop-Serie!
  • Colt will mit Multi-Core-Glasfasernetz den Datenstau beenden
    Mehrere Kerne in einer Glasfaser sollen Kapazität pro Faser erhöhen, ohne zusätzliche Kabel. Colt testet die Technik im produktiven Metronetz in London, inklusive Messungen zu Dispersion, Übersprechen und Fehlerraten.
  • IO-River-Plattform entkoppelt Edge-Infrastruktur von Services
    Für den parallelen Betrieb mehrerer Content Delivery Networks ohne operativen Aufwand bietet IO River eine Multi-Edge-Plattform an. Durch die Entkoppelung der Infrastruktur von den Zusatzdiensten könnten Funktionen konsistent über verschiedene Provider hinweg ausgeführt werden.
  • Warum Milano Cortina 2026 in die Netzwerk-Geschichte eingehen könnte
    Die XXV. Olympischen Winterspiele in Norditalien werden wohl als die am stärksten dezentralisierten Spiele in die Geschichte eingehen. Doch das eigentliche Vermächtnis liegt nicht im Schnee, sondern im Silizium. Ein Bericht darüber, wie eine KI-native Infrastruktur 22.000 Quadratkilometer Alpenraum in ein intelligentes Ökosystem verwandelt und warum „grüne Lichter“ am Router als Erfolgsmetrik ausgedient haben.
  • Mobilfunkausbau stockt: Netzlücken bleiben
    Eine Auswertung von Verivox auf Basis der Daten der Bundesnetzagentur zeigt: Der Abbau von Mobilfunk-Netzlücken kommt langsamer voran. Für den Großteil der verbleibenden weißen Flecken ist kurzfristig keine Besserung in Sicht.