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Warum vernetzte Infrastruktur laut Forescout zum größten Risiko wird
Der aktuelle Bericht von Forescout rückt eine oft übersehene Realität in den Mittelpunkt: Die größten Sicherheitsrisiken entstehen nicht durch klassische IT-Systeme, sondern durch vernetzte Geräte im Hintergrund. IoT-, OT- und spezialisierte Infrastrukturgeräte entwickeln sich zunehmend zur zentralen Angriffsfläche.
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Wenn Agenten zu Teammitgliedern werden
Atlassian beackert das Thema Teamarbeit seit mehr als zwei Jahrzehnten, mit der Veröffentlichung von „Agents in Jira“ als Beta und der allgemeinen Verfügbarkeit des Rovo MCP-Servers wird die Definition von „Team“ nun aber radikal erweitert: Ab sofort kooperieren nicht mehr nur Menschen miteinander, sondern auch künstlich intelligente Agenten, und zwar als vollwertige Projektpartner.
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Monitoring – Warum Sichtbarkeit bei Netzwerkänderungen zählt
Konfigurationsänderungen in Netzwerken bergen Risiken. Um Ausfälle zu reduzieren, muss Transparenz durch strukturierte Change-Prozesse und kontinuierliches Monitoring geschaffen werden.
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Industrielle 6G-Netze – Ericsson startet Forschungsprojekt
Ein Konsortium aus neun Partnern entwickelt echtzeitfähige Virtualisierungslösungen für 6G-Anwendungen in der Industrie und das mit Fokus auf digitale Zwillinge, drahtloses TSN und neue Frequenzbänder.
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Wenn Benutzernamen im Login-Fenster verloren gehen
Das Microsoft-Betriebssystem „Windows“ blendet im Anmeldefenster unter Umständen keinen bekannten Kontonamen mehr ein, sondern zeigt ausschließlich die Option „Anderer Benutzer“. In diesem Modus fordert das System neben Kennwort oder PIN zusätzlich die explizite Eingabe des Benutzernamens. Ohne Kenntnis dieser Bezeichnung blockiert Windows den Zugriff, obwohl das Kennwort korrekt vorliegt.
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Warum die Standort-Pflege in Active Directory entscheidend ist
Standorte bilden in Active Directory die physische Netzstruktur einer Umgebung ab. Sie bestimmen, welcher Domänencontroller Anmeldungen verarbeitet, wie Verzeichnisdaten repliziert werden und wie stark WAN-Verbindungen belastet sind. Eine saubere Standortkonfiguration entscheidet daher direkt über Performance, Stabilität und Skalierbarkeit einer AD-Infrastruktur.
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Was sind Non-Terrestrial Networks (NTN)?
Non-Terrestrial Networks (NTN) sind funkbasierte Kommunikationsnetze, die für die Vernetzung der Teilnehmer auf über der Erdoberfläche betriebene Komponenten, wie Satelliten, Höhenplattformen (HAPS) oder Drohnen, zurückgreifen. Sie ergänzen klassische terrestrische Mobilfunkkonzepte und sorgen für eine weltweite Abdeckung auch in abgelegenen oder infrastrukturschwachen Regionen.
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