AMD, Broadcom, Meta, Microsoft, Nvidia und OpenAI haben gestern ein „Optical Scale-up Consortium“ gegründet. Diese soll offene Spezifikatonen für KI-Infrastrukturen schaffen.
Während Entwickler im Rechenzentrum ihre Anwendungen in Container packen und sie fröhlich zwischen Servern verschieben, schreiben Embedded-Entwickler oft noch Software, die exakt für einen bestimmten Chip entwickelt wurde, inklusive aller Treiber, Register und Peripheriegeräte. Doch warum ist Embedded-Software so eng an Hardware gebunden?
Im Forschungsprojekt „Feni-X“ bringt USU seine Erfahrungen aus Künstlicher Intelligenz (KI) und IT-Service-Management ein. Ziel des vom Bund geförderten Vorhabens ist es, Produktionsnetzwerke widerstandsfähiger gegen Störungen und Unsicherheiten zu machen.