Steigende Stromverbräuche, strengere Vorgaben durch das Energie-Effizienzgesetz und KI-Workloads mit hoher Leistungsdichte setzen Rechenzentren unter Druck. Immersionskühlung verspricht deutliche Effizienzgewinne, bringt jedoch Investitions- und Betriebsfragen mit sich.
IBM hat die fünfte Generation seiner „Flashsystem“-Baureihe „Flashcore Module“ (FCM) mit 11,8 Petabyte (PB) effektiver Speicherkapazität und bis zu 6,3 Millionen IOPS vorgestellt. Drei Modelle sollen künftig mit KI-Agenten ausgestattet sein. Dies trage zu höherer Sicherheit, besserer Compliance und proaktiver Optimierung bei, sagte Sam Werner, der General Manager für IBM Storage.
Fujitsu Limited stellt die Entwicklung und Einführung einer KI-gestützten Software-Entwicklungsplattform in Aussicht. Diese soll automatisiert den gesamten Entwicklungsprozess – von von der Anforderungsdefinition und dem Design bis hin zur Implementierung und Integrationstests - vereinfachen und beschleunigen können.