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  1. Auch in FreeBSD haben IT-Forscher eine Sicherheitslücke gefunden, die die Rechteausweitung ermöglicht. Name: „Bumsrakete[tm]“.
  2. Mit macOS 27 ist das x86-Zeitalter bei Apple vorbei. Immerhin soll es noch über einen längeren Zeitraum Patches geben. Wie vollständig die sind – unklar.
  3. Zwei Sicherheitslücken bedrohen Ivanti Endpoint Manager Mobile. Sicherheitspatches schaffen Abhilfe.
  4. Schon das Stichwort „Security Audit“ reicht: Forscher kritisieren Anthropics Fable 5, weil dessen Cybersecurity-Filter auch harmlose Anfragen ausbremsen.
  5. In aktuellen Versionen haben die OpenSSL-Entwickler insgesamt 18 Sicherheitslücken geschlossen.

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  • Manipulierte Installer verbreiten signierten Schadcode
    Ein Lieferketten-Angriff hat die offiziellen Installationspakete von DAEMON Tools Lite manipuliert. Über die Herstellerseite verteilten die An­grei­fer zwischen dem 8. April und 5. Mai 2026 trojanisierte, gültig signierte Da­tei­en. Die kritische Schwachstelle CVE-2026-8398 hat einen CVSS-Wert von 9.8.
  • Platz zwei bei NATO-Cyber­abwehr­übung für DACHL-Team!
    Das DACHL-Team aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg hat bei der NATO-Cyberabwehrübung „Locked Shields 2026“ den zweiten Platz unter 16 Teams erreicht. Zwei IT-Sicherheitsfachleute von Orange Cyberdefense Germany waren Teil des Blue Teams und unterstützten die Verteidigung simulierter kritischer Infrastrukturen gegen Echtzeitangriffe.
  • MSP-Strategien für das KI-Zeitalter
    Steigende Sicherheitsanforderungen, KI-Einsatz und komplexe Prozesse setzen MSP unter Druck. Ein Playbook von Hornetsecurity by Proofpoint soll konkrete Ansätze bündeln, wie sich Services skalieren, Abläufe optimieren und Kunden im Mittelstand gezielt unterstützen lassen.
  • Geopolitische Abhängigkeit bedroht Europas Cybersicherheit
    Große US-Anbieter dominieren die IT-Sicherheit in Europa, und geo­po­li­ti­sche Verwerfungen machen diese Abhängigkeit zum handfesten Risiko. Di­gi­ta­le Souveränität ist kein Wunschdenken, aber der Weg dorthin braucht Strategie, klare Prioritäten und einen langen Atem.
  • Clumio-Plattform schützt jetzt auch Google Cloud Storage
    Commvault baut die Cloud-Unterstützung seiner SaaS-Plattform Clumio aus und integriert Funktionen für Backup und Recovery in Google Cloud Storage. Das Angebot richte sich insbesondere an Unternehmen mit datenintensiven Analyse- und KI-Workloads in Multi-Cloud-Umgebungen.
  • KI verkürzt das Patch-Fenster auf Stunden
    Pwn2Own Berlin 2026 setzte mit 47 Zero Days und 1,3 Millionen Dollar Preisgeld neue Rekorde. Die bedeutendere Erkenntnis des Wettbewerbs liegt jedoch anderswo. Mehrere Teams nutzten KI maßgeblich bei der Exploit-Entwicklung, was das Patch-Fenster für Verteidiger von Tagen auf Stunden schrumpfen lässt.
  • PAN-OS-Bypass gewährt VPN-Zugang ohne Zugangsdaten
    Eine Schwachstelle im GlobalProtect-Portal und -Gateway von PAN-OS (CVE-2026-0257) erlaubt das Fälschen von Authentifizierungs-Cookies. Angreifer bauen damit ohne gültige Zugangsdaten eine VPN-Verbindung ins interne Netz auf. Palo Alto Networks bestätigt aktive Angriffe, die CISA hat die Lücke in den KEV-Katalog aufgenommen.
  • Jedes dritte Unternehmen von Supply-Chain-Angriff betroffen
    Laut Kaspersky war ein Drittel der Unternehmen in Deutschland von Supply-Chain-Angriffen betroffen. Häufige Folgen sind Betriebs­un­ter­brech­ungen, Reputationsschäden und finanzielle Verluste. Gleichzeitig wird das Risiko oft unterschätzt.