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  1. Sicherheitsbehörden warnen vor chinesischer Wissenschaftsspionage an deutschen Hochschulen. Sind die Forschungseinrichtungen wachsam genug?
  2. Bürger können erneut per App die Netzqualität messen. Die Bundesnetzagentur will so Lücken aufdecken.
  3. Neue Regierungszahlen offenbaren hohe Ausgaben für US-Software. Die Kosten für Microsoft-Produkte steigen rasch. Open Source kommt in der Verwaltung kaum voran.
  4. Im winzigen ST54M vereint STMicroelectronics zwei ARM-Kerne mit einem Hardware-Beschleuniger für die PQC-Algorithmen ML-KEM (FIPS-203) und ML-DSA (FIPS-204).
  5. Mit Passport führt Postman ein sicheres Zugangssystem für APIs ein, das nicht mehr auf Credentials, sondern auf Access Control basiert.

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    Barracuda erweitert seine E-Mail-Security um autonome Bereinigung, zentrale Quarantäne und automatische Berichterstattung. Integrated Email Protection richtet sich insbesondere an MSP und handelt mandantenweit, sodass alle Kunden gleichzeitig geschützt werden.
  • Bei Agentic AI wiederholt die IT-Branche alte Fehler
    Autonome KI-Agenten arbeiten schon heute in Produktivumgebungen mit Datenbankzugriff, API-Schlüsseln und Systemberechtigungen. Doch ihre Absicherung basiert auf denselben softwarebasierten Guardrails, die schon 2023 bei ChatGPT-Jailbreaks versagt haben. Nur ist das Risiko diesmal ungleich größer. Es wird Zeit, dass die IT-Branche aus ihren alten, kostspieligen Fehlern lernt.
  • Supply-Chain-Angriff trifft 1,2 Millionen WordPress-Seiten
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  • Kritische NGINX-Lücken in HTTP/3- und HTTP/2-Modulen
    F5 schließt zwei kritische Speicherfehler im NGINX-Webserver, die Angreifern ohne Anmeldung Denial of Service und Codeausführung ermöglichen. Betroffen sind HTTP/3-Verarbeitung und HTTP/2-Proxying, bewertet mit CVSS von 9.2. Die außerplanmäßigen Patches kommen kurz nach NGINX Rift, dessen Rewrite-Lücke binnen Tagen nach Offenlegung ausgenutzt wurde.
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    Ungeplante Produktionsausfälle in der Fertigungsindustrie können inner­halb weniger Stunden Millionen kosten. Wer Legacy-Anlagen nach einem Cyberangriff austauschen muss, zahlt oft das Doppelte. OT-Security er­mög­li­cht dagegen gezielten Schutz bestehender Anlagen und verschafft Pro­duk­tions­verantwortlichen Zeit für eine Modernisierung nach eigenem Zeitplan.