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  1. Die auf dem 39C3 demonstrierten Probleme in der PGP-Implementierung GnuPG riefen vielfältige Kritik an GnuPGs Umgang damit, aber auch an PGP insgesamt hervor.
  2. Neue Versionen von Node.js korrigieren teils hochriskante Sicherheitslücken in der JavaScript-Laufzeitumgebung.
  3. Wichtige Sicherheitsupdates reparieren unter anderem Adobe ColdFusion und InDesign.
  4. Bei Eurail flossen mutmaßlich Daten ab. Der Anbieter stellt Interrail-Pässe auch im Auftrag der deutschen, österreichischen und Schweizer Bahn aus.
  5. Es sind wichtige Sicherheitsupdates für Office, Windows & Co. erschienen. Angreifer nutzen bereits eine Lücke aus. Weitere Attacken können bevorstehen.

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    IT-Si­cher­heits­vorgaben kollidieren häufig mit Zeitdruck und Effizienzzielen. Akzeptanz entsteht dort, wo Richt­li­nien Arbeitsrealitäten berücksichtigen, Anwender einbinden und Si­cher­heit als gemeinsamen Handlungsrahmen etablieren.
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    Bei fast jedem zweiten Deutschen ist das heimische Internet in den letzten 12 Monaten mindestens einmal komplett ausgefallen. Der Osten Deutschlands ist weniger stark betroffen als der Westen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Ausfallquote leicht gestiegen – gegenüber 2023 sank sie jedoch merklich. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Vergleichsportals Verivox.
  • Viele kritische Schwachstellen und immer mehr Rechteausweitungen
    Der erste Microsoft Patchday im Jahr 2026 bringt Patches für Windows, Office und zentrale Plattformdienste. Insgesamt adressiert die Ver­öf­fent­li­chung 112 Schwachstellen, darunter mehrere kritische Sicherheitslücken und eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle. Der Schwerpunkt liegt im Januar 2026 klar auf Rechteausweitungen, Remote-Code-Ausführung und Virtualisierungskomponenten.
  • Fake-Leaks als Mittel der Cybererpressung
    Angebliche Datenlecks sorgen regelmäßig für Alarm, auch ohne tatsächlichen Angriff. Cy­ber­kri­mi­nel­le nutzen Fake-Leaks gezielt, um Druck aufzubauen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und den Ruf von Organisationen zu schädigen.
  • Angespannte Budgets und wachsender Bedarf an Fachkräften
    2024 sorgten Entlassungen und Budgetkürzungen für Unsicherheit in der Cybersicherheitsbranche. 2025 zeigen sich jedoch stabilisierte Bedingungen. Budgetengpässe treiben den Fachkräftemangel zwar an, doch KI soll neue Chancen schaffen.
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  • Das sind die neuen Funktionen für Windows Server 2025 in 2026
    Windows Server 2025 erhält im Jahr 2026 Erweiterungen in Kernel-nahen Pfaden für Storage, in der Tooling-Schicht für Hyper-V-Verwaltung und in der Plattform für lokale KI. Viele Funktionen laufen zuerst über Insider Builds und bleiben im Testkanal. Parallel entstehen opt-in Funktionen in der freigegebenen Version, die nach kumulativen Paketen aktivierbar sind.