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SANS Internet Storm Center - Cooperative Cyber Security Monitor
SANS Internet Storm Center, InfoCON: green
  1. Attempts to find proxy servers are among the most common scans our honeypots detect. Most of the time, the attacker attempts to use a host header or include the hostname in the URL to trigger the proxy server forwarding the request. In some cases, common URL prefixes like "/proxy/" are used. This weekend, I noticed a slightly different pattern in our logs:
  2. Introduction
  3. On Wednesday, a phishing message made its way into our handler inbox that contained a fairly typical low-quality lure, but turned out to be quite interesting in the end nonetheless. That is because the accompanying credential stealing web page was dynamically constructed using React and used a legitimate e-mail service for credential collection.

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  • CBL Datenrettung rettet Meeresforschungsdaten
    Dem Unternehmen CBL Datenrettung ist es gelungen, Forschungsdaten von vier schwer beschädigten PCMCIA-Speicherkarten wiederherzustellen. Die Karten stammten aus einem Messgerät, das vier Jahre lang am Meeresgrund verankert war und durch einen Salzwassereinbruch zerstört wurde.
  • Schwachstellen sind Einfallstor Nummer 1
    Cyberangriffe beginnen IBM zufolge heutzutage mit der Kom­pro­mit­tier­un­gen. Als Gründe nennt der Hersteller fehlende Authentifizierungskontrollen und KI-gestützte Schwachstellenerkennung. Auch Europa trifft es hart, wo­bei der Schutz von Identitäten der Dreh- und Angelpunkt sei.
  • BSI warnt vor drei kritischen Apache-Schwachstellen
    Das BSI warnt vor drei Schwachstellen in Apache Tomcat und stuft diese als kritisch ein. Apache selbst nennt ein geringeres Risiko. Dennoch sollte zeit­nah geupdatet werden, da Angreifer ansonsten Sicherheitsmaßnahmen um­gehen können.
  • Schnellster KI-Angriff 2025 dauerte nur 27 Sekunden
    CrowdStrike warnt, dass KI Cyberangriffe schneller und schwerer erkennbar macht. KI werde für Identitätsdiebstahl, Prompt Manipulation in GenAI Tools und Exploit-Entwicklung genutzt, zunehmend von staatlichen Akteuren.
  • Was Ermittler künftig im Netz dürfen sollen
    Das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei sollen neue digitale Er­mitt­lungsbefugnisse erhalten, darunter die Nutzung von biometrischen Daten und Künstlicher Intelligenz zur Täteridentifikation. Die Länder und Verbände können in den nächsten Wochen Stellung nehmen.
  • Schatten-KI durch Governance beherrschbar machen
    Schatten-KI ist gelebte Realität: Statt langwierige Genehmigungsprozesse abzuwarten, nutzen Mitarbeitende GenAI-Tools ohne Freigabe, mit Risiken für Daten, Compliance und Reputation ihres Arbeitgebers. Die Lösung liegt nicht in Verboten, sondern in einer robusten Governance sowie sicheren Experimentierräumen. So werden KI-Experimente zum Innovationsmotor.
  • DDoS-Resilienz entscheidet sich schon lange vor dem Angriff
    DDoS-Angriffe gehören seit 30 Jahren zum Alltag der IT-Sicherheit. Doch ob sie zum echten Geschäftsrisiko werden, entscheidet sich nicht während des Angriffs, sondern Wochen oder Monate zuvor. Wir erklären, welche tech­ni­schen, organisatorischen und regulatorischen Voraussetzungen Un­ter­neh­men schaffen müssen, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.
  • Okta erweitert Identity Security Posture Management um Agent Discovery
    Mit „Agent Discovery“ erkennt Okta KI-Agenten in nicht genehmigten Tools über „OAuth“-Zustimmungen im Browser. „Identity Security Posture Management“ zeigt Berechtigungen, weist Eigentümer zu und setzt Richtlinien für verwaltete Agenten.