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SANS Internet Storm Center - Cooperative Cyber Security Monitor
SANS Internet Storm Center, InfoCON: green
  1. Back in 2023, I wrote a diary[1] discussing how commonly X-Frame-Options and CSP headers containing the frame-ancestors directive were used on 1 million most popular domains on the internet (based on the Tranco list[2]), and how they were set. Given that three years have passed since then, I thought it might be interesting to repeat the analysis and see what – if anything – has changed in the meantime.
  2. Microsoft today released patches for 204 vulnerabilities. 38 of these vulnerabilities are considered critical, and three have been disclosed before today. Six of the vulnerabilities affect Microsoft cloud solutions and do not require any user action. In addition, Microsoft incorporated 360 different vulnerabilities affecting Chromium into its Edge browser.
  3. This diary continues the Internet Storm Center&#;x26;#;39;s tracking of the TeamPCP supply chain campaign, first documented in the SANS white paper When the Security Scanner Became the Weapon and most recently in the handler diary Activity Through 2026-05-24. Since that update, the story moved into two new places: the United States government, which formally caught up to the campaign, and the wider population of attackers now wielding the Mini Shai-Hulud framework that TeamPCP open-sourced last month.

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  • Aufsichtsbehörden unterstützen DSGVO-Schulungen kostenlos
    DSGVO-Schulungen für Beschäftigte sind Pflicht, finden aber zu selten statt. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie beklagen 36 Prozent der Unternehmen hohe Aufwände bei Datenschutzschulungen, 82 Prozent haben Unklarheiten bei DSGVO-Vorgaben. Dabei bieten Datenschutzaufsichtsbehörden kos­ten­lo­se Hilfen, die viele Unternehmen nicht kennen.
  • Enginsight stellt NIS2 Readiness Check vor
    Enginsight stellt mit dem NIS2 Readiness Check ein Online-Assessment bereit, das Unternehmen in nur acht Minuten eine strukturierte Einschätzung ihrer NIS2-Umsetzungsfähigkeit liefern soll – inklusive Benchmarking, Risikobewertung und Sofortmaßnahmen.
  • DORA zwingt IT-Betrieb und Security in Finanzunternehmen zusammen
    IT-Betrieb und Security in Finanzunternehmen sind organisatorisch längst zusammengewachsen, systemisch aber noch getrennt. DORA macht die Integration zur Pflicht und erhöht den Druck, Silos in der Si­cher­heits­ar­chi­tek­tur zu überwinden. KI kann dabei als intelligenter Übersetzer zwischen beiden Welten fungieren.
  • Aktive Exploits und ein Zero-Day dominieren Juni-Patchday
    Microsoft schließt im Juni-Patchday rund 206 Schwachstellen, darunter 33 kritische. Ein aktiv ausgenutzter Zero-Day in Defender und drei vor dem Patch öffentlich bekannte Lücken erhöhen den Handlungsdruck. Zusätzlich liefert Microsoft außerplanmäßige Sicherheitsupdates für Exchange Server.
  • Freigegebenen Ordner anzeigen reicht für NTLM-Credential-Diebstahl
    Eine Schwachstelle im Windows Explorer (CVE-2026-25185) erlaubt An­grei­fern über manipulierte LNK-Dateien, Systeme zu einer Authentifizierung an fremde Server zu zwingen. Schon die Anzeige eines freigegebenen Ordners genügt für NTLM-Credential-Diebstahl. Microsoft liefert einen Fix, 0patch versorgt ältere Windows-Versionen ohne Support.
  • eIDAS 2.0 in der Praxis
    Mit eIDAS 2.0 liegt ein klarer europäischer Rahmen für digitale Identitäten vor. Welche Rolle spielen IT-Systemhäuser beim Aufbau skalierbarer Lösungen und der Integration digitaler Identitäten in bestehende IT-Landschaften?
  • Europa braucht De-Risking statt Abschottung
    Das EU Tech Sovereignty Package vom 3. Juni 2026 setzt digitale Ei­gen­stän­dig­keit als strategisches Ziel der EU. In seinem Gastkommentar warnt Prof. Dr. Kipker jedoch: Digitale Souveränität ist keine Autarkie. Europa braucht De-Risking statt Abschottung!
  • Akamai führt Security Posture Center ein
    Akamai erweitert seine API-Sicherheitsplattform um ein Security Posture Center und eine Code-to-Runtime-Zuordnung. Das Posture Center ersetzt die Arbeit mit einzelnen Warnmeldungen durch richtlinienbasierte Kontrollen, die den Sicherheitsstatus von APIs messbar machen. Die Code-Zuordnung verknüpft auffällige APIs im Live-Traffic mit den zuständigen Repositorys und Entwicklern, um die Behebungszeit (MTTR) zu verkürzen.