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SANS Internet Storm Center - Cooperative Cyber Security Monitor
SANS Internet Storm Center, InfoCON: green
  1. For a few days, my SANS ISC mailbox is flooded with emails that delivers SVG files. An SVG ("Scalable Vector Graphic") is a web-friendly vector file format used for graphics and icons. No URL in the body, just “an image”, that's the perfect way to deliver some malicious content. This isn't the first time that we see this technique used by threat actors[1].
  2. Introduction

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • KI trifft falsche Entscheidungen und niemand merkt es rechtzeitig
    KI ist in vielen Unternehmen bereits in operative Prozesse integriert, bevor die Sicherheits- und Governance-Strukturen nachgezogen wurden. Fehl­ent­schei­dung­en automatisierter Systeme sind deshalb kein theoretisches Risiko mehr, sie unterbrechen Prozesse, isolieren Systeme und entstehen, bevor jemand eingreifen kann. Security-Verantwortliche brauchen Kontrolle über KI-Entscheidungen, nicht nur über KI-Systeme.
  • Megalodon kompromittiert 5.561 GitHub-Repositories in sechs Stunden
    In einem Zeitfenster von sechs Stunden versah die Malware Megalodon ins­ge­samt 5.561 GitHub-Repositories mit manipulierten Commits. Die Schad­soft­ware zielt auf CI/CD-Pipelines und greift Zugänge zu AWS, Google Cloud und Azure ab. Quelle sind wohl mit Infostealern infizierte Entwicklerrechner.
  • BfDI stellt 34. Tätigkeitsbericht vor
    Mit einem Plus von 36 Prozent gab es 2025 deutlich mehr eingehende Fälle bei der BfDI als 2024, darunter auch Beschwerden. Dennoch setzte Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider vor ihrem Rücktritt zahlreiche Projekte um, die sie im 34. Tätigkeitsbericht vorstellt.
  • Cyberagentur will Internetkriminalität messen
    Mit dem Projekt „Assessing Risks and Cybercrime Harms“ (ARCH) will die Cyberagentur Schäden durch Cyberkriminalität erfassen. Neben finanziellen Verlusten sollen psychologische, organisationale und gesellschaftliche Folgen bewertet werden.
  • „Schatten-KI“ ist eine Gefahr für Unternehmensdaten
    Nicht nur für Big-Data-Plattformen stellt die wachsende Verbreitung von Schatten-KI (Künstliche Intelligenz) eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit und Integrität dar. Schatten-KI beschreibt die eigenmächtige Nutzung von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz durch Mitarbeiter, ohne dass diese von der IT-Abteilung autorisiert oder überwacht wird. Das führt zu gravierenden Sicherheits- und Compliance-Risiken.
  • Windows Server 2016 wird 2027 zur Sicherheitslücke
    Am 12. Januar 2027 endet der erweiterte Support für Windows Server 2016 und Windows 10 Enterprise LTSC 2021 gleichzeitig. Beide Plattformen er­hal­ten danach keine Sicherheitsupdates mehr, offene Schwachstellen bleiben dauerhaft ungepatcht. Daraus ergibt sich unmittelbarer Handlungs­bedarf für Betrieb, Planung und Migration auf aktuelle Plattformen.
  • BSI gibt Messenger Wire Bund für Verschlusssachen frei
    Das BSI hat dem Messenger Wire Bund die Zulassung für Daten der Ein­stu­fung „VS-nur für den Dienstgebrauch“ erteilt. Bundesbehörden dürfen die Lösung damit für klassifizierte Kommunikation auf eigener Infrastruktur einsetzen. Die Freigabe ist bis Ende 2028 befristet, unter anderem, weil Post-Quanten-Verfahren noch fehlen.
  • Security braucht Governance, nicht noch mehr Tools
    Unternehmen investieren massiv in Security-Technologien, Prozesse und Teams, aber Risiken bleiben bestehen, weil Daten, Zuständigkeiten und Entscheidungswege nicht systematisch gesteuert werden. Ohne Transparenz darüber, welche Daten wo verarbeitet werden, bleibt Cybersicherheit reaktiv und fragmentiert. Data Governance schafft die Grundlage, auf der Security-Maßnahmen erst gezielt wirken können.