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SANS Internet Storm Center - Cooperative Cyber Security Monitor
SANS Internet Storm Center, InfoCON: green
  1. In a previous diary, I talked about stack strings&#;x26;#;x5b;1&#;x26;#;x5d; with a practical example of them. Since my SEC670 class, I&#;x26;#;xe2;&#;x26;#;x80;&#;x26;#;x99;m even more interested&#;x26;#;xc2;&#;x26;#;xa0;in malware obfuscation techniques. I had&#;x26;#;xc2;&#;x26;#;xa0;a look at process names. When you list running processes on a computer, can you trust what you see&#;x26;#;x3f; If you&#;x26;#;39;re facing a rootkit, malicious processes can be simply hidden (the API calls or commands to list processed have been tampered). But a malicious process&#;x26;#;xc2;&#;x26;#;xa0;can also mimic a non-suspicious name by masquerading their name. This technique (T1036 in the MITRE ATT&#;x26;CK framework&#;x26;#;x5b;2&#;x26;#;x5d;) has been used by attackers in many campaigns. A good example of the Velvet Ant Chinese group&#;x26;#;x5b;3&#;x26;#;x5d;. The goal is to hide the &#;x26;#;xe2;&#;x26;#;x80;œmalware&#;x26;#;xe2;&#;x26;#;x80; process name by replacing it with something&#;x26;#;xc2;&#;x26;#;xa0;that won&#;x26;#;xe2;&#;x26;#;x80;&#;x26;#;x99;t attract the Security Analyst&#;x26;#;xe2;&#;x26;#;x80;&#;x26;#;x99;s eyes or defeat security controls.
  2. The vulnerability
  3. Webshells have been popular for a long time. We already covered this topic across multiple diaries[1][2]. I spent some time to track them[3] and slighly paid less attention to them but today I found another one. It seems to be a new player (pushed on Github two months ago).

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Kritische NGINX-Lücken in HTTP/3- und HTTP/2-Modulen
    F5 schließt zwei kritische Speicherfehler im NGINX-Webserver, die Angreifern ohne Anmeldung Denial of Service und Codeausführung ermöglichen. Betroffen sind HTTP/3-Verarbeitung und HTTP/2-Proxying, bewertet mit CVSS von 9.2. Die außerplanmäßigen Patches kommen kurz nach NGINX Rift, dessen Rewrite-Lücke binnen Tagen nach Offenlegung ausgenutzt wurde.
  • Weniger als die Hälfte der Deutschen weiß, was Phishing ist
    Die Begriffe „Cyberangriff“ und „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ sind vielen Deutschen geläufig. Doch bei konkreten Bedrohungen wie „Phishing“ und „Malware“ oder neuen Schutzmaßnahmen wie Passkeys stößt das Wissen schnell an seine Grenzen. Das zeigt eine aktuelle Bitkom-Studie.
  • Warum Krankenhäuser ihre IT-Architektur neu denken müssen
    Krankenhäuser haben in den vergangenen Jahren erheblich in ihre Digitalisierung investiert, trotzdem stocken die Bemühungen vielerorts. Der Grund liegt oft nicht in fehlender Software. Aber was brauchen Kliniken jetzt, um den nächsten Schritt zu gehen?
  • Legacy-Systeme in OT-Umgebungen schützen statt ersetzen
    Ungeplante Produktionsausfälle in der Fertigungsindustrie können inner­halb weniger Stunden Millionen kosten. Wer Legacy-Anlagen nach einem Cyberangriff austauschen muss, zahlt oft das Doppelte. OT-Security er­mög­li­cht dagegen gezielten Schutz bestehender Anlagen und verschafft Pro­duk­tions­verantwortlichen Zeit für eine Modernisierung nach eigenem Zeitplan.
  • Routerhersteller fordern Kontrolle importierter Geräte
    Strenge Sicherheitsvorschriften wie beim 5G-Mobilfunk sollen künftig auch für Router und Heimnetz-Geräte gelten: Das fordern vier deutsche und ein litauischer Routerhersteller. Im Visier stehen insbesondere chinesische Produkte.
  • Digitale Resilienz braucht Architektur, nicht nur DORA-Compliance
    Mit DORA hat die EU einen verbindlichen Rahmen für die digitale Resilienz von Banken und Versicherungen geschaffen. Doch regulatorische Kon­for­mi­tät schafft nicht automatisch Sicherheit. Entscheidend ist letztlich, ob Institute Governance, Technologie und Betrieb zu einer konsistenten, beherrschbaren Sicherheitsarchitektur zusammenführen, statt sich auf erfüllte Checklisten zu verlassen.
  • Drei FortiSandbox-Schwachstellen werden aktiv ausgenutzt
    Angreifer nehmen drei kritische Schwachstellen in Fortinets Analyse-Appliance FortiSandbox ins Visier, zwei davon werden aktiv ausgenutzt. Glücklicherweise ist der Exploit für die dritte Lücke fehlerhaft, trotzdem besteht Gefahr. Die Sicherheitslücken erlauben unauthentifizierten Zugriff über manipulierte HTTP-Anfragen und erreichen einen CVSS-Score von 9,1. Korrigierte Firmware steht bereit.
  • HTTP/2 Bomb crasht Webserver in Sekunden
    Ein neu entdeckter Angriff macht es möglich, Webserver von einem einzigen Heimrechner aus binnen Sekunden zum Absturz zu bringen. HTTP/2 Bomb nutzt dafür eine Kombination aus Header-Komprimierung und gezielter Verbindungssteuerung, die den Arbeitsspeicher unaufhaltsam füllt. Für mehrere verbreitete Server sind noch keine Patches verfügbar.