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SANS Internet Storm Center - Cooperative Cyber Security Monitor
SANS Internet Storm Center, InfoCON: green
  1. So, I&#;x26;#;39;ve been slow to get on the Claude Code/OpenCode/Codex/OpenClaw bandwagon, but I had some time last week so I asked Claude to review (/security-review) some of my python scripts. He found more than I&#;x26;#;39;d like to admit, so I checked in a bunch of updates. In reviewing his suggestions, he was right, I made some stupid mistakes, some of which have been sitting in there for a long time. It was nothing earth-shattering and it took almost no time for Claude, it took longer for me to read through the updates he wanted to make, figure out what he was seeing, and decide whether to accept them or tweak them. Here are a few of them.
  2. Yesterday, I discovered a malicious Bash script that installs a GSocket backdoor on the victim's computer. I don't know the source of the script not how it is delivered to the victim.

Security-Insider | News | RSS-Feed

  • Der Traum von fehlerfreiem Code ist (erneut) geplatzt​
    Anthropic macht dieser Tage Schlagzeilen. Unter anderem hat der Launch von „Claude Code Security“ die Cybersecurity-Welt in Aufruhr versetzt. Das ambitionierte Ziel des Tool ist es, KI-generierten Code ein für alle Mal sicher zu machen. Da hat man den Mund allerdings ganz schön voll genommen.
  • Das Connected Car wird zum Computer auf vier Rädern
    Moderne Fahrzeuge entwickeln sich zu Software-Defined Vehicles: Updates kommen over-the-air, bis zu 150 elektronische Steuergeräte verarbeiten Daten, und V2X-Kommunikation verbindet Autos mit Infrastruktur, Cloud und Fußgängern. Die UNECE-Regularien R155 und R156 verpflichten Hersteller zu zertifiziertem Cybersecurity Management, denn die Angriffsfläche wächst mit jeder neuen Schnittstelle.
  • 9 Schwachstellen bedrohen Millionen Linux-Systeme
    Im Standard-Zugriffsmechanismus von Linux-Systemen „AppArmor“ haben Sicherheitsforscher von Qualys neun Schwachstellen gefunden, die Root-Zugriff ermöglichen könnten. Die Forscher empfehlen, den Kernel zu ak­tua­li­sier­en und kritisieren gleichzeitig den Patch-Prozess.
  • So können Sie den Schaden von Wiper-Attacken begrenzen
    Palo Alto Networks berichtet über Wiper-Angriffe, die von der Hackergruppe „Handala Hack“ ausgehen. Die Angreifer nutzen Phishing und gestohlene Zu­gangsdaten, um kritische Systeme israelsicher Unternehmen zu löschen. Zero Networks empfiehlt Maßnahmen, um den Schaden zu begrenzen.
  • Cloud-Schutz mit statischen Rate-Limits stößt an Grenzen
    Der IT-Service-Provider Quipu setzte gegen DDoS-Angriffe zunächst auf Cloud-Standardmechanismen mit statischen Rate-Limits. Das Problem: Legitime Nutzer wurden ausgesperrt, während Angreifer die Services des Unternehmens mit Tausenden Bots beeinträchtigten. Die Lösung: eine integrierte WAAP-Plattform mit WAF, API-Schutz, Bot-Management und Layer-7-DDoS.
  • NIST-Standards ebnen Weg zu quantensicheren Enklaven
    Während Hardware-Hersteller ihre Trusted Execution Environments für Post-Quantum-Kryptografie vorbereiten, fehlt es an praxisreifen Software-Lösungen. Souveräne Schlüsselverwaltung statt Hyperscaler-Lock-in und die Integration der NIST-Standards FIPS 206 und FIPS 207 sind der Schlüssel zu produktiven, quantensicheren Confidential-Computing-Umgebungen.
  • KI ist für Cyberkriminelle kein Experiment mehr
    Trend Micro warnt, dass der derzeitige Vorteil der Verteidiger in der Cybersecurity schwindet, da Kriminelle zunehmend lernen, KI-gestützte Technologien effektiv zu nutzen und dadurch schneller reagieren können als bestehende Schutzmechanismen implementiert werden.
  • Warum Netzwerksichtbarkeit in der Produktion zur Pflicht werden sollte
    Produktionsnetze galten lange als abgeschottete Sonderwelt. Mit IT-OT-Konvergenz, 5G-Campusnetzen und IIoT löst sich dieses Modell auf. In vernetzten Fabriken entstehen neue Angriffsflächen und ein wachsender Bedarf an Transparenz bis auf Paketebene.